RED begleitet die Regeneration degradierter Böden zu widerstandsfähigen, lebendigen Ökosystemen – und den Menschen zurück in natürliche Kreisläufe.
Die RED Methode bildet die fachliche Spitze. Darunter stehen RED Association und RED Consulting als eigenständige Träger. RED Media, RED Living Laboratory und RED Academy verbinden Dokumentation, Forschung, Praxis und Bildung in einer gemeinsamen Basis.
Association und Consulting bleiben rechtlich und wirtschaftlich eigenständig. Beide wirken in alle drei unteren Felder; Erkenntnisse und Erfahrungen fließen von außen zurück zur RED Methode.
Die RED Methode ist kein starres Rezept, sondern ein standortspezifischer, mehrstufiger Prozess. Sie verbindet Grundpräparation, Vegetationszyklen, funktionsorientierte Pflanzenauswahl, mikrobielle Inokulation sowie die schrittweise Integration von Tieren und Menschen.
Die Methode ausführlich lesenKompostierung, selektive Entfernung geschädigter Vegetation, mechanische Bodenlockerung und die standortspezifische Einarbeitung mineralischer sowie organischer Trägermaterialien schaffen die Ausgangsbedingungen.
Wiederholte Zyklen aus Aussaat, Wachstum, Schnitt und Einarbeitung bauen Biomasse auf, aktivieren das Bodenleben und schützen den Boden saisonal vor Austrocknung und Erosion.
Stickstofffixierer, Biomassebildner und Tiefwurzler werden nach ihrer ökologischen Funktion, dem Standort und ihrem Zusammenspiel ausgewählt.
Pilze, aerobe Bakterien, einzellige Organismen, Nematoden und Regenwürmer unterstützen die Entwicklung eines aktiven, zunehmend selbstregulierenden Bodenökosystems.
Erst nach der Stabilisierung werden Wildtiere, Bestäuber, standortgeeignete Weidetiere, Nutzpflanzen und der Mensch als dauerhafte Bestandteile des Kreislaufs integriert.
RED wurde von Maier, Alexander gegründet und befindet sich derzeit im Aufbau. Ziel ist der schrittweise Aufbau eines zentralen RED Living Laboratory als Forschungs-, Demonstrations- und Ausbildungsstandort für regenerative Bodenökosysteme.
Auf La Gomera entstand aus einer schwierigen Ausgangslage eine praktische Lern- und Entwicklungserfahrung. Sie prägte wesentliche Grundlagen der RED Methode – von aerober Kompostierung und Bodenlockerung bis zur biodiversen Bepflanzung und mikrobiellen Inokulation.
Die Referenzerfahrung entdeckenEinblicke in Methode, Fortschritt und Fragen, die uns bei der Arbeit an regenerativen Böden gerade beschäftigen.

Eine Feldstudie aus fünf US-Bundesstaaten vergleicht adaptive Weidesysteme mit kontinuierlicher Beweidung – mit deutlichen Unterschieden, aber auch wichtigen methodischen Grenzen.

Ein vierjähriger Versuch verbindet Direktsaat, vielfältige Zwischenfrüchte, stark reduzierte Betriebsmittel und einen mikrobiellen Kompostextrakt. Die Ergebnisse sind eindrucksvoll – und verlangen eine sorgfältige Einordnung.

Ein aktueller Review zeigt, wie Bakterien, Pilze und ihre Netzwerke Restaurationsverläufe beeinflussen – und warum reine Artenlisten noch keine funktionierende Wiederherstellung beweisen.

Cyanobakterien, Algen, Pilze, Flechten und Moose können offene Trockenböden stabilisieren. Ein Review zeigt ihr Potenzial – und warum Aufbau, Wasserwirkung und Pflanzeneffekte immer standortabhängig bleiben.
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Direkter Austausch mit dem RED-Team und anderen Mitgliedern.
Berichte aus Forschung, Monitoring und Praxis, die nicht öffentlich erscheinen.
Neue Inhalte und Auswertungen vor der öffentlichen Veröffentlichung.
Regelmäßiger Austausch mit Alexander Maier zu aktuellen Entwicklungen.
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